Fingernägel pflegen – einfache Tipps für richtige Nagelpflege

Für eine gute Nagelpflege braucht es nicht unbedingt immer eine professionelle Maniküre. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Fingernägel selbst so pflegen können, dass sie stark und gesund bleiben. Makellose Fingernägel stehen für Gesundheit, Schönheit und ein gepflegtes Erscheinungsbild. Leider können äußere Belastungen, Nährstoffmangel und falsche Maniküre dazu führen, dass die Nägel splittern, brüchig und porös werden. Eine sorgsame Nagelpflege ist deshalb das A & O für alle, die einen guten und vitalen Eindruck machen möchten.

Sililevo Produkt Flasche
Autorin: Anika Bittorf

Geprüft von: Medical Affairs

Die Hauptaufgabe unserer Nägel ist es, die Fingerkuppen zu schützen. Denn diese sind aufgrund ihrer Vielzahl sensorischer Nervenzellen sehr empfindlich und sensibel. Das weiß wohl jeder, der sich schon einmal geschnitten, geklemmt oder gestoßen hat. Auch die Greiffunktion und der Tastsinn werden durch die Fingernägel unterstützt. Und schließlich schützt ein starker gesunder Nagel vor Infektionen, etwa mit Nagelpilz.

Daher sind weiche, brüchige und splitternde Nägel kein rein ästhetisches Problem. Dennoch ist auch dieser Aspekt wichtig – gelten doch schöne Fingernägel als persönliche Visitenkarte und runden ein gepflegtes und attraktives Aussehen perfekt ab. Umso entscheidender ist eine regelmäßige und sorgfältige Nagelpflege.

Natürlich schöne Nägel: STEP-BY-STEP

Schöne und gepflegte Nägel sind kein Hexenwerk

Mit ein paar einfachen Schritten können auch die Nägel zu Hause gepflegt werden.

Mit unserer STEP-BY-STEP Anleitung ist es ganz leicht
Einfach auf die Punkte klicken und Schritt für Schritt mehr zu schönen und gepflegten Nägeln erfahren.

STEP 1: Runter mit dem Lack

Vor Beginn der Manikuere sollte der alte Nagellack mit Nagellackentferner abgenommen werden. Aber Vorsicht: Aceton ist schlecht für die Nägel! Um die Nägel zu schonen sollte darauf geachtet werden, dass ein acetonfreier Nagellackentferner verwendet wird.

Tipp: Um den Nagel zu schonen und ihn nicht zu sehr auszutrocknen immer einen acetonfreien Nagellackentferner verwenden.

STEP 2: Ein Handbad

Ein Handbad in lauwarmem Wasser mit milder Seife entfernt die Reste des Nagellackentferners und macht die Nagelhaut geschmeidig. Wenn die Haut sehr trocken oder sogar rissig ist, kann man dem Handbad mit pflegende Zusätze beimischen.

Es eignen sich beispielsweise Kamillentee oder Milch und Honig. Die Hände und Nägel danach sanft mit einem weichen Handtuch abtrocknen.

STEP 3: Nagelhaut behandeln

Die weiche Nagelhaut vorsichtig mit einem dafür geeigneten Stäbchen (z.B. aus Rosen- oder Orangenholz, Hufstäbchen) zurückschieben. Die Nagelhaut sollte nicht mit einer Schere abgeschnitten werden, damit sie ihre wichtige Schutzfunktion für die Nägel nicht verliert.

STEP 4: Nägel feilen

Die Nägel mit einer Glasfeile in die gewünschte Form bringen. Hierbei sollte immer von außen nach innen gefeilt werden. Metallfeilen sind tabu – sie können den Nagel schädigen. Auch auf Scheren oder Nagelknipser sollte zum Stutzen der Nägel nach Möglichkeit verzichtet werden.

STEP 5: Creme auftragen

Nach der Maniküre sollte eine pflegende Handcreme verwendet werden. Die Haut wird so schön elastisch und weich. Um strapazierte Haut sanft zu pflegen und sie gleichzeitig vor Austrocknung zu schützen, sollte eine gute Handcreme neben Glycerin und Urea auch Sheabutter oder Olivenöl enthalten.

Tipp: Die Creme auch sanft in die Nagelhaut einmassieren. Das pflegt und hält sie geschmeidig.

STEP 6: Pflegelack auftragen

Die Lackgrundlage bildet auf dem Nagel einen unsichtbaren, elastischen Film, der ihn vor äußeren Einflüssen schützt. Dank der besonderen Ony-Flex® Technologie werden die Wirkstoffe in den Nagel transportiert und fördern gezielt den Nagelaufbau.

Da Sililevo ein wasserlöslicher Lack ist, sollte er vor dem Schlafengehen aufgetragen werden.

3 Erfolgsfaktoren für gesunde Nägel

Perlmuttrosa schimmernd, sanft gewölbt, glatt und kräftig – so soll ein gesunder Nagel aussehen. Rillen, weiße Flecken, Absplitterungen oder brüchige, spröde Stellen sind ebenso unerwünscht wie eine eingerissene, gerötete oder wild wuchernde Nagelhaut. Um dies zu erreichen, sind drei Dinge entscheidend:

  • Behutsame Maniküre und Pediküre
  • Gute Nährstoffversorgung der Nägel
  • Schutz vor äußerer Beanspruchung

Richtige Mani- und Pediküre: Wie pflege ich meine Nägel am besten?

Da viele Schäden und Verletzungen an den Fingernägeln durch eine grobe und unsachgemäße Mani- oder Pediküre entstehen können, sollten Sie hier besonders behutsam vorgehen. Das fängt schon mit dem richtigen Kürzen an.

Während die festen und robusten Fußnägel am besten mit einer Nagelzange oder einem Knipser immer möglichst gerade gestutzt werden, sollten Sie die Fingernägel lieber gar nicht schneiden. Sie sind dünner und bruchanfälliger, weshalb eine Schere im ungünstigen Fall die Nagelplatte spalten oder aufsplittern könnte.

Besser ist es, die Fingernägel nur mit einer Feile zu kürzen. Gut geeignet sind feinkörnige und schonende Mineral-, Glas- oder Sandblattfeilen – damit bringen Sie die Nägel in die gewünschte Form, glätten und versiegeln auch eventuelle scharfe Kanten.

Feilen Sie grundsätzlich nur in eine Richtung

Am besten von außen nach innen. Die Nagelhaut schieben Sie mit einem angeschrägten Rosenholzstäbchen, einem Wattestäbchen oder einem Spezialwerkzeug mit Gummifüßchen ganz sanft zurück. Hier ist besondere Vorsicht geboten, da Verletzungen an der Nagelmatrix beispielsweise zu weißen Flecken oder Rillen im Fingernagel führen können. Am besten funktioniert das Zurückschieben nach dem Duschen oder einem Handbad, wenn die Haut leicht aufgeweicht ist.

Nagelhaut sollte niemals abgeschnitten werden, nur abstehende kleine „Nietnägel“ lassen sich mit einer feinen Nagelhautschere oder Nagelzange ganz behutsam entfernen. Geht man hierbei zu forsch vor, können hässliche Verletzungen bis hin zu schmerzhaften Nagelbettentzündungen entstehen. Nach Maniküre und Pediküre pflegen Sie Haut und Nägel dann noch mit einer rückfettenden Creme.

Nährstoffe: Welches Vitamin ist gut für die Nägel?

Weiche, brüchige und splitternde Nägel sind oftmals ein Anzeichen für mangelnde Nährstoffversorgung. Wer also seine Fingernägel pflegen will, kann hier durch eine gesunde, ausgewogene Kost und gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel gezielt nachhelfen. Als wichtige Vitamine für die Nägel gelten die B-Vitamine und Provitamin A, die etwa in Kohl, Eiern, Vollkornprodukten und Nüssen sowie Karotten, Paprika und grünem Blattgemüse enthalten sind.

In puncto Nährstoffe besonders wichtig zu wissen: Keratin ist der Hauptbestandteil aller Fuß- und Fingernägel. Um die Bildung dieses Eiweißmoleküls anzuregen, benötigt der Körper Eiweiß aus der Nahrung. Gute Lieferanten sind hier Joghurt, Quark, Hähnchen- und Putenfleisch, Hülsenfrüchte, Soja- und Mungobohnen. Weiterhin sollte man auf eine gute Versorgung mit Eisen, Zink und Kalzium achten.

Diese Nährstoffe sind für die Nagelpflege entscheidend

Um die Nägel wirklich stark und widerstandsfähig zu machen, sind vor allem Silizium in Form von Kieselsäure und Schwefel entscheidend. Führt man allerdings diese Nährstoffe bei Nagelproblemen nur über Speisen, Tabletten oder Gele zu, ist viel Geduld erforderlich. Denn auf diese Weise gelangen sie erst über den Blutkreislauf dorthin, wo sie benötigt werden und reichern sich dort nur langsam und in geringer Konzentration an.

Schneller geht es mit Sililevo Nagellack, dessen wasserlösliche Lackgrundlage als Transportmittel für die enthaltenen Nährstoffe dient. So werden Kieselsäure und Schwefel sofort und ohne Umwege direkt in den Nagel geschleust, wo sie ihn stärken, reparieren und mineralisieren.

Gut schützen: Tipps für die Nagelpflege

Um die Fingernägel zu pflegen und vor äußeren Einflüssen zu schützen, sollten Sie beim Umgang mit Wasser sowie mit Chemikalien und Reinigungsmitteln immer Gummihandschuhe überziehen. Andernfalls können die aggressiven Inhaltsstoffe die Nägel angreifen, oder sie quellen durch die Feuchtigkeit auf – das wiederum entzieht ihnen wichtige Fett- und Kittsubstanzen. Auch für die Gartenarbeit und das Werkeln mit scharfen Werkzeugen sind Schutzhandschuhe angeraten. Das bewahrt die Fingernägel vor Brechen, Einreißen oder anderen Verletzungen.

Einen besonderen Schutz bietet zudem der Sililevo Nagelhärter. Dank der patentierten Ony-Flex®-Technologie bildet der Pflege-Nagellack nach dem Auftragen einen unsichtbaren und elastischen Schutzfilm. Außerdem bindet er an das natürliche Nagelkeratin, füllt Hohlräume in porösen Nägeln auf und stabilisiert sie so.

Was kann ich sonst noch für gesunde Nägel tun?

Wenn Nagelprobleme immer wieder auftreten, kann dies auch ein Hinweis auf Mangelerscheinungen oder bestimmte Erkrankungen sein. Deshalb kann ein Arztbesuch sinnvoll sein. So äußern sich zum Beispiel Unterfunktionen der Schilddrüse oder Nebenschilddrüse nicht selten durch brüchige Nägel. Auch Hauterkrankungen wie Nagelpilz, Ekzeme sowie Schuppenflechte (Nagelpsoriasis) und Knötchenflechte kommen als Ursache in Frage. Und schließlich können sich Durchblutungs- und Stoffwechselstörungen an den Finger- und Fußnägeln bemerkbar machen.

Um die Nägel kontinuierlich zu pflegen und möglichst gesund zu erhalten, können Sie jeden Morgen und jeden Abend etwas Nagelöl oder Nagelcreme in kreisenden Bewegungen auf den Nagel und rund um das Nagelbett einmassieren. Das pflegt die feine Nagelhaut und schützt sie vor dem Austrocken. Tief in den Nagel gelangen diese Kosmetika jedoch nicht.

Welche Hausmittel gibt es für die Nagelpflege?

Wer Alternativen zu Produkten aus der Parfümerie oder Drogerie sucht, greift gern mal auf Hausmittel zurück.
Es gibt zu diesen Mitteln in der Regel keine klinischen Studien, die eine Wirkung hinreichend belegen können. Im Gegensatz zu den Hausmitteln wurden zu den meisten der medizinischen Nagellacken, die Sie in Ihrer Apotheke erhalten, klinische Studien und Studien zur Wirksamkeit vorgenommen. Eine professionelle Beratung zur Behandlung geschädigter Nägel erhalten Sie auch bei Ihrem Dermatologen oder Apotheker.

  • Rizinusöl: Verrühren Sie etwas Rizinusöl mit einem Spitzer Zitronensaft und massieren Sie die Mischung in das Nagelbett ein.
  • Backpulver: Wenn die Nägel unschön verfärbt sind, kann ein warmes Handbad mit etwas Backpulver Abhilfe schaffen. Vier bis sechs Minuten die Finger darin bewegen.
  • Zitronensaft: Der Saft von Zitronen kann gegen unerwünschte Verfärbungen helfen. Die saure Flüssigkeit macht darüber hinaus die Nagelhaut sowie die gesamten Hände weicher und soll sogar Pigmentflecken verblassen lassen. Aber Vorsicht: Die Einwirkzeit sollte fünf bis zehn Minuten nicht überschreiten. Außerdem nicht bei kleinen Rissen oder Wunden an den Händen anwenden, sonst kann es unangenehm brennen.
  • Vaseline: Die gute alte Vaseline wird seit Langem als Hausmittel zur Nagelpflege eingesetzt. Reiben Sie für einen schönen Glanz morgens und abends Ihre Nägel und die Nagelhaut damit ein. Für einen besonders intensiven Pflegeeffekt die ganzen Hände dick mit Vaseline eincremen, Baumwollhandschuhe anziehen und über Nacht einwirken lassen.
  • Peeling: Vermischen Sie einen halben Esslöffel Olivenöl und einen Esslöffel Zucker zu einer Paste und massieren Sie diese sanft in die Hände und die Nagelhaut ein. Anschließend nur kurz mit lauwarmem Wasser abspülen. Das sorgt für echte Samtpfötchen.
  • Regelmäßige Ölbäder: Wenn die Hornsubstanz der Nägel trocken und die Haut spröde ist, erwärmen Sie einen Liter Milch oder Buttermilch zusammen mit zwei Esslöffeln Olivenöl. Baden Sie zehn Minuten Ihre Hände darin.

Nagelpflege – was man vermeiden sollte

  • Wenn möglich, verzichten Sie auf acetonhaltigen Nagellackentferner – er greift die Nägel sehr stark an. Da aber auch acetonfreie Entferner unglücklicherweise nicht wirklich schonend sind und natürliches Fett entziehen, sollten Sie Ihre Hände und Fingernägel immer nach der Verwendung abspülen und mit einer reichhaltigen Creme pflegen.
  • Farbigen Nagellack ohne Unterlack aufzutragen ist ebenfalls ein absolutes No-Go, weil dies unerwünschte Verfärbungen begünstigt. Wenn die Finger- und Fußnägel bereits Verfärbungen durchs Lackieren aufweisen, sollte man ihnen eine Zeit lang Pause gönnen.
  • Sowohl Gelnägel als auch Kunststoffblenden tun den Fingernägeln auf Dauer leider nicht gut. Zum einen gelangt kein Sauerstoff mehr an den Nagel, wodurch er porös und brüchig werden kann. Zum anderen entstehen zwischen echtem und künstlichem Nagel oft Hohlräume, in die sich Pilze und Bakterien einnisten können.
  • Nagelreinigung mit scharfen Gegenständen: Schmutz unter den Fingernägeln bitte keinesfalls mit einem scharfen Messer, einer Schere oder anderen spitzen Werkzeugen entfernen. Allzu leicht wird hierbei die zarte Haut verletzt und Keime können eindringen. Besser ist es, die Nägel in warmem Wasser einzuweichen und mit einer Nagelbürste den Dreck zu entfernen. Bei sehr hartnäckigen Rückständen können Sie mit einem abgerundeten Holzstäbchen vorsichtig nachhelfen.
  • Nägelkauen bitte unterlassen! Gerade bei Nervosität, Stress und Anspannung wird oft ganz unbewusst an den Nägeln herumgeknabbert und gekaut. Unschöne Verletzungen und Einrisse sind dann häufig die Folge. Um diese schlechte Angewohnheit loszuwerden, gibt es spezielle Tinkturen und Lacke, die man auf die Nägel aufträgt. Der bittere Geschmack hält schnell vom Knabbern ab.
  • Falsches Schuhwerk: Zu enge und schlecht belüftete Schuhe begünstigen Probleme wie eingewachsene Zehennägel, Fuß- und Nagelpilz sowie die sogenannten Krallennägel, die unschön verformt, verfärbt und verdickt sind. Wählen Sie möglichst flaches Schuhwerk, das den Zehen genügend Platz lässt, und wechseln Sie täglich zwischen unterschiedlichen Modellen.

Fazit: Was hilft, um festere Nägel zu bekommen?

Die wichtigste Voraussetzung für Festigkeit, Elastizität und Widerstandskraft ist es, die Nägel gewissenhaft zu pflegen. Dazu gehören eine behutsame Mani- und Pediküre, optimale Nährstoffversorgung, Schutz durch Handschuhe sowie pflegende Cremes.

Wer brüchige Fingernägel und Fußnägel gezielt kräftigen möchte, kann dies mithilfe von Sililevo Hydrolack tun. Der medizinische Nagelhärter mit Hydroxypropylchitosan (HPCH), Kieselsäure und natürlichem Schwefel stärkt, repariert und mineralisiert brüchige, weiche Nägel und fördert das gesunde Nagelwachstum. Die patentierte ONY-FLEX® Lacktechnologie bindet direkt an das natürliche Nagelkeratin, füllt Hohlräume auf und wirkt so stabilisierend.

Zudem bildet Sililevo einen unsichtbaren elastischen Schutzfilm und kann auch als Unterlack für kosmetische, farbige Lacke verwendet werden.

Nagelpflege gehört einfach zum täglichen Pflegeprogramm. Da kann grundlegendes Basiswissen zum Nagelaufbau nur hilfreich sein. Was Sie beachten müssen, wenn Sie unter Nagelpsoriasis leiden, erfahren Sie in der Rubrik „Wissenswertes“.

Autorin

Anika Bittor fist gelernte PR-Redakteurin und -Beraterin im Bereich der Gesundheitskommunikation. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der digitalen Gesundheitskommunikation sowie der Erstellung von Content- und Kommunikationsstrategien.

Geprüft von
Medical Affairs Die Abteilung Medical Affairs ist Ansprechpartner für medizinisch-wissenschaftliche Fragestellungen zu den Produkten und Therapiebereichen der Almirall Hermal GmbH. Schreiben Sie uns bei weiteren Fragen gerne eine Mail: medinfode@almirall.com ✉

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